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ASH – MIETFLÄCHEN IN DEN ASAMHÖFEN

Mikrolage: Die Sendlinger Straße

Die Shopping-Metropole München ist nach der umfassenden Neugestaltung der Sendlingerstraße im Jahr 2019 um eine Attraktion reicher: Vom Sendlinger Tor bis zum Rindermarkt erstreckt sich eine der attraktivsten Einkaufsstraßen der Bayerischen Landeshauptstadt.

Ein Mix aus traditionsreichen und international agierenden Ladenge – schäften säumt die Straße. Der Rückbau früherer Fahrbahnen, das Einfügen von ansprechendem Stadtmobiliar sowie die Pflanzung Schatten spendender Bäume haben ein harmonisches Gesamtbild einer Flaniermeile geschaffen, das die Menschen überzeugt. Dadurch rückt die Sendlinger Straße noch näher an die umsatzstarke Fußgängerzone in der Neuhauser Straße und Kaufingerstraße heran. Ebenso sind die Theatinerstraße mit ihren exklusiven Einkaufspassagen, die Maximilianstraße, die Frauenkirche, die Residenz, die Staatsoper, das Shopping-Viertel rund um den Gärtnerplatz, der Viktualienmarkt sowie das Stadtmuseum am St. Jakobs-Platz fußläufig zu erreichen.

Makrolage:
Neue heimliche Nummer eins.

München boomt. Seit Jahren zieht die Bayerische Landeshauptstadt die Menschen an. Mehr als 1,5 millionen Einwohner zählt die Metropole heute. Und trotzdem: Nie erfährt man das Gefühl, vom hektischen Treiben einer prosperierenden Stadt erdrückt zu werden.

Alle sind hier: die bekannten Namen, die großen Marken, die kleinen, feinen, alteingesessenen Traditionsgeschäfte ebenso wie die hippen Pop-UpStores. Nationale und internationale Brands kommen an München nicht vorbei. Parks, Gärten, Museen, historische Gebäude und Plätze prägen das Stadtbild. Sie schaffen Raum zum Bummeln und Verweilen und verleihen München ein südliches Flair. All das wissen die Münchner zu genießen und geben sich und ihren Gästen das Gefühl, in der nördlichsten Stadt Italiens zu sein. Die Kaufkraft der Münchner und der Gäste aus dem Umland liegt deutschlandweit nach wie vor auf einsamem Spitzenniveau. Hinzu kommt die stetig wachsende Zahl an Touristen. Die attraktive Innenstadt hat die wohl größte Fußgängerzone Deutschlands, ist fußläufig angenehm zu bewältigen und somit wird Einkaufen im Herzen Münchens auch in den nächsten Jahren ein ganz besonderes Erlebnis bleiben.

Behutsames Redesign:
Die Asamhöfe präsentieren sich als moderner Klassiker.

Im Jahr 2019 haben die Asamhöfe ein der Zeit angepasstes Redesign erfahren, welches das städtebauliche Konzept aus den 1980er Jahren behutsam fortführt.

Passanten und Bewohner erleben die ASAMHÖFE als einen besonderen Ort inmitten der Münchner Innenstadt − lebendig und dennoch frei von überbordender Großstadthektik. Das einheitliche und auf das bauliche Konzept der ASAMHÖFE abgestimmte Leitsystem schafft Orientierung und unterstreicht den Charakter dieses dynamischen, urbanen Quartiers. Mit dem dezenten und zugleich harmonischen Gesamtkonzept fügen sich die ASAMHÖFE sensibel in die Sendlinger Straße ein. Nahezu unauffällig grenzen sie an das barocke Baujuwel, die weltberühmte Asamkirche. Sie zählt zu den schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und zieht Münchner und Touristen immer wieder aufs Neue in die direkte Nachbarschaft der ASAMHÖFE.

Asamhöfe: Der Mix machts

Die Asamhöfe punkten mit einem bunten Mietermix aus (Inter-) Nationalen Labels, Münchner Traditionsgeschäften und Fachgeschäften für den täglichen Bedarf.

Viele von ihnen sind langjährige Mieter. Sie stehen für hochwertige Produkte oder für das ganz besondere Etwas. Mit diesem attraktiven Mix sind die ASAMHÖFE für Kunden eine feste Adresse, wenn es um das besondere Shopping-Erlebnis geht. Dazu tragen auch die charmanten Cafés und Restaurants im Innenhof bei, die zum Verweilen einladen. Hier lässt sich kulinarisch eine kleine Weltreise starten, so vielfältig ist das Angebot. Kaum ein anderes Quartier in München bietet eine solche Kombination aus lebendiger Einkaufspassage und ruhigem, grünen Innenhof. Beides – Shopping und den Ruhepunkt inmitten der ASAMHÖFE − erreichen Flaneure und Kunden leicht und bequem von der Sendlinger-, Kreuz- und Brunnstraße aus.

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